PRIME SKIING MAGAZINE #32 (JAN 2022)

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Die neue PRIME Skiing Printausgabe #32 ist ab sofort verfügbar – Die Highlights des neuen Mags in der Übersicht!

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Beschreibung

Die neue PRIME Skiing Printausgabe #32 ist ab sofort verfügbar – Die Highlights des neuen Mags in der Übersicht!

PRIME Skiing #32 – Cover

Foto: Christoph Johann
Rider: Josh Absenger
Spot: Kitzsteinhorn

Ja, da brat uns doch einer ’nen Storch! Bei Christoph Johann scheint’s zu laufen, denn der gebürtige Bayer hat schon wieder ein Cover mit Josh Absenger vor der Linse bei uns landen können. Auf dem aktuellen Cover der Kollegen vom PRIME Snowboarding dürft ihr übrigens einen weiteren Premium-Shot des Outdoor-Fotografen bestaunen.

PRIME Skiing #32 – Artikel Highlights

Ja, ist denn schon wieder Weih­nachten..?! Gerade erst hat man sich schön durchstechen lassen und an die (neue) Normalität gewöhnt, da scheißen, äh, schießen rechtzeitig zu Beginn der Hauptsaison die Coronazahlen wieder derbe durch die Decke. Alle Jahre wieder Stand der Dinge Ende Dezember: Selbst die Royals dürfen nur nach Qua­ran­täne ihre königlichen Nasen in den St. Moritzer Schnee tauchen… Und erst fein Nordseewellen im Hochrisikogebiet Dänemark rippen, um danach im gleichen Wind-Wetter-System die Berge Tirols zu shredden, ist auch nicht mehr so ohne Wei­teres drin – heidewitzka, Herr Kapi­tän Wiemers! Bitte, was? Ja doch, seht selbst ab Seite 106.

Auch Neil Williman hat eine Alternativroute eingeschlagen, um sich den Spaß nicht verderben zu lassen. Dieses Mal cruist der Neuseeländer aber nicht wie gewohnt mit seiner Karre zu den Powder-Tempeln der Alpen – die hat nämlich das Zeitliche gesegnet –, der feine Herr lässt sich stattdessen mondän mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den üblichen Spots rund um Tirols Hauptstadt chauffieren. Der bequeme Shuttle eröffnet tatsächlich einen komplett unbekannten Blickwinkel auf die bekannte Heimat. Neuland beschreitet wie gewohnt Grenzgänger Jérémie Heitz. In den Höhen der Anden und des Himalaja war auch der Schweizer gezwungen, offen für Alternativen zu sein, um sein Ziel, auf über 6.000 Metern Höhe Speed Lines zu ziehen, zu überdenken. Etwas geerdeter geht es dagegen im Flachland Finnlands zu, wenn wir die Forre Crew bei ihren nächtlichen Urban Sessions rund um Helsinki begleiten. Die Skandinavier zeigen, dass Street Skiing für sie alternativlos ist, und zelebrieren eine stylishe Alternative zum gängigen Spin to Win.

Und so taugt euch auch 2022 unsere Neujahrs-Issue hoffentlich wieder, um von endlosen Powder-Feldern, steilen Couloirs und leckeren Alternativen zu träumen, nachdem ihr euch ob der ominösen Omicron-Variante in den Schlaf geweint habt.

Apropos an die Zukunft denken: PRIME Skiing hat für die nächste Generation Free­skier gesorgt und feinste Shred-Mini-­Mes reproduziert! Denn sowohl unser Online-King Jörg Angeli als auch meiner einer sind in den letzten zwei Monaten sehr stolze Dads geworden.

O du Fröhliche!
Euer Father in PRIME Roman

Jérémie Heitz – Everything or Nothing

PRIME Skiing #32 - Artikel Highlights: Jérémie Heitz - Everything or Nothing

Im Herbst 2016 hatten wir in einer der ersten PRIME-Skiing-Aus­gaben ein Interview mit Jérémie Heitz über seinen Movie „La Liste“ veröffentlicht. Mit diesem Projekt verschob er gemeinsam mit seinem Schweizer Landsmann Samuel Anthamatten die rote Linie des Machbaren auf ein Level, das vorher nicht für möglich gehalten wurde. Dass selbst nach diesem Big-Mountain-Meilenstein noch Luft nach oben ist, beweisen sie mit „Everything or Nothing“ – auch wenn dann die sprichwörtliche Luft extrem dünn wird.

Forre – Finnish Urban Squad

PRIME Skiing #32 - Artikel Highlights: Forre - Finnish Urban Squad

Street-Crews betreiben einen immensen ­Aufwand und gehen ein hohes RIsiko ein, um ihre ­kreativen Tricks an urbaner Architektur auf Film und in Fotos zu verewigen. Lange dominierten vor allem amerikanische Gruppen das Geschehen, aber das ändert sich seit einigen Jahren. Die finni­sche Crew Forre hat seit ihrer Gründung eine steile Karriere hingelegt. Höchste Zeit also, ­Forre etwas genauer vorzustellen.

Elisabeth Gerritzen –  Riding for Justice

PRIME Skiing #32 - Artikel Highlights: Elisabeth Gerritzen - Riding for Justice

Selten haben wir ein so tiefgründiges und per­sön­li­ches Interview geführt, das den gewohnten Rahmen eines Freeski-Magazins eigentlich sprengt, wie das mit Elisabeth Gerritzen. Die Gewinnerin der FWT 2021 outete sich nach ihrem Gesamtsieg und gibt der LGBTIQ+ Community in der Freeski-Szene eine Stimme.

Innsbruck – No Car, No Cry

PRIME Skiing #32 - Artikel Highlights: Innsbruck - No Car, No Cry

„Innsbruck.Powder.People.“ – ein Claim, den sich wohl kein gebürtiger Innsbrucker je hätte einfallen lassen, um sein Movie-Projekt so zu benennen. Schließlich würden die Locals in Tirols Metropole eher von „Shredden mit den Homies“ sprechen. Wobei es meistens nicht bei einer entspannten Ausfahrt bleibt, wie Mastermind Neil Williman sowie seine beiden Filmer Daniel Baer und Timmy Schröder wissen.

Iskold: Surf & Ski – Rider on the Storm

PRIME Skiing #32 - Artikel Highlights: Iskold: Surf & Ski - Rider on the Storm

Felix Wiemers ist Multisportler. Dass sich der Ex-FWT-Rider für den hessischen Turn-Bundesligisten TSV Obere Lahn an Barren, Reck & Co. zwirbelt, ist wahrscheinlich vielen Lesern bekannt. Etwas unter dem Radar geblieben ist dagegen die Tatsache, dass der Wahl-Zil­ler­­­taler auch als Windsurfer eine solide Performance in die Welle stellt. Jetzt hat der 33-Jährige versucht, Freeriden und Windsurfen zu kombinieren.

Photofolio – Guy Fattale

PRIME Skiing #32 - Artikel Highlights: Photofolio - Guy Fattale

Wie bitte schön verschlägt es einen Israeli aus Jerusalem als Outdoor- und Ski-Fotograf in den Powder nach Whistler? Diese berech­tigte Frage wird Guy Fattal immer wieder gestellt. Dabei ist die Ant­wort so einfach wie offensichtlich: durch die Leidenschaft für Land­schaften, fürs Skifahren und natürlich für die Fotografie. Dass der Wahl-Kanadier alles in einem stilvollen Mix miteinander zu kombinieren weiß, unterstreicht die Tatsache, dass der Whistler-Local inzwi­schen schon zwei Cover bei uns landen konnte. Mit dem folgenden Photofolio entführen wir euch in die Welt von Guy ­Fattal – von seiner Heimat in Whistler über die Dolomiten bis hin zu ­seinen Wurzeln in Israel.

Das war’s – mehr wird nicht verraten.

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